Gekauft wie geknebelt?
Sie kaufen ein DMS – und damit auch ein Lizenzmodell. Genau jenes unterscheidet DMS-Anbieter heute oft deutlicher als rein technische Features.
In Kundengesprächen berichten uns verärgerte IT-Leiter immer öfter von ungebührend steigenden Lizenzkosten, unübersichtlichen Vertragsmodellen oder Cloud-Zwang.
Ist das der Fall, kontrolliert die Software nicht mehr nur Datenströme – das Vertragsmodell dominiert die IT-Strategie des Unternehmens.
Vertrags-Risiken umschiffen
Drei Konditionen, die Sie vermeiden sollten:
- Lizenzdynamik: Was anfangs günstig erscheint, wird über die Zeit teuer. Zusätzliche Nutzer, Schnittstellen oder Speicherplatz verursachen nach Vertragsabschluss kaum vorhersehbare Kosten.
- Vendor Lock-in: Durch proprietäre Technologien baut der Anbieter eine Mauer um Ihre Daten. Sie können andere moderne Tools oder Fachsysteme nicht mehr flexibel anbinden, ohne tief in die Tasche zu greifen..
- Eingeschränkte Datensouveränität: Sie werden in starre Betriebsmodelle gezwungen (z. B. Cloud-Zwang) und verlieren die Hoheit darüber, wo Ihre sensiblen Daten physisch liegen.
Fairness als Investitionsschutz:
Das zumindest zeigt unsere Erfahrung aus über 30 Jahren am Markt und einem Stammkundenkreis, der seit 25 Jahren und mehr auf unsere Lösungen setzt.
Denn unser Anspruch ist es, mit Leistung zu überzeugen. Darum setzen wir auf „FAIR*DMS“ – das steht für planbare Kosten und Respekt vor dem Dateneigentum.
Wir glauben:
- Daten gehören dem Kunden.
- Verträge müssen verständlich sein.
- Technologie darf keine Sackgasse werden.
- Partnerschaft entsteht durch Vertrauen, nicht durch Abhängigkeit.
Denn DMS ist Standard. FAIR*ness nicht.